Röbel an der Müritz – Hafenflair am kleinen Meer
Nach unserem ruhigen Tag in Altglobsow brachte Röbel wieder Farbe, Wasser und Leben in unsere Ostdeutschland-Tour. Bei herrlichem Sonnenschein zeigte sich die Müritz von ihrer schönsten Seite.
Ankunft bei bestem Reisewetter
Das Wetterglück blieb uns treu. Unter blauem Himmel erreichten wir Röbel und stellten Womy zunächst auf einem Busparkplatz ab. Von dort machten wir uns zu Fuß auf den Weg, um den Ort und das Ufer der Müritz zu erkunden.




Bunte Häuser und eine süße Pause
Röbel empfing uns mit seinen farbenfrohen Häusern und einer angenehm entspannten Atmosphäre. Auf der Terrasse des „Seestern“ legten wir eine erste Pause ein. Ein Cappuccino und ein Erdbeereisbecher waren bei diesem Wetter genau die richtige Kombination – Reiseplanung kann schließlich auch sehr genussvoll sein.





Entlang der Promenade zur Marina
Später gingen wir über die Müritzpromenade weiter zur Marina. Dort lag auch der Wohnmobilstellplatz – bei unserer Ankunft allerdings bereits vollständig belegt. Für uns war das kein Problem, denn am Abend wollten wir ohnehin weiter nach Rerik fahren.
So blieb genügend Zeit, den Hafen ohne Eile zu genießen. Das Wasser, die Boote und die weite Aussicht ließen die Müritz tatsächlich eher wie ein kleines Meer wirken als wie einen See.




Fisch mit Blick auf den See
In der Marina entdeckten wir das „Regattahaus“ und fanden dort einen schönen Abschluss für unseren Besuch. Wir bestellten Fisch und genossen das Essen mit Blick auf den See. Viel besser hätte die Pause kaum liegen können.
Danach ging es zurück zu Womy. Unser nächstes Ziel wartete bereits an der Ostsee: Rerik, wo wir Freunde treffen wollten.

