Altglobsow – ein Ruhetag zwischen Wald und See
Nach Dresden, der Bastei und Potsdam durfte unsere Ostdeutschland-Tour für einen Moment leiser werden. In Altglobsow fanden wir genau das, was wir brauchten: Natur, Ruhe und einen schönen Platz für Womy.
Zeit für eine kleine Reisepause
Die vergangenen Tage hatten ordentlich Kilometer in unsere Beine gebracht. In Potsdam waren wir fast den ganzen Tag zu Fuß unterwegs, und auch Dresden sowie die Bastei steckten uns noch ein wenig in den Knochen. Statt gleich zur nächsten Sehenswürdigkeit weiterzufahren, beschlossen wir deshalb: Heute darf Womy einfach stehen bleiben.


Mit Womy direkt in der Natur
Der Ferienhof Altglobsow lag an einem kleinen See und passte damit perfekt zu unserem Plan. Kein dichter Tagesablauf, keine lange Liste mit Sehenswürdigkeiten – nur ein ruhiger Platz, viel Grün und endlich einmal Zeit, einfach vor Womy zu sitzen.
Genau solche Tage gehören für uns genauso zum Reisen wie große Städte und bekannte Ausflugsziele. Man hört wieder genauer hin, nimmt die Umgebung bewusster wahr und merkt, wie gut eine Pause zwischendurch tut.


Kleine Spaziergänge statt großes Programm
Ganz untätig blieben wir natürlich nicht. Zwischendurch drehten wir kurze Runden am See, genossen die Stille und ließen den Tag ohne Eile verstreichen. Danach ging es wieder zurück zu Womy – Füße hoch, tief durchatmen und einfach nichts müssen. Manchmal ist das tatsächlich der beste Reiseplan.


Ausgeruht weiter zur Müritz
Am Freitagmorgen fühlten wir uns wieder bereit für die nächste Etappe. Womy wurde reisefertig gemacht, und wir nahmen Kurs auf Röbel an der Müritz. Altglobsow war kein Tag voller großer Höhepunkte – aber genau deshalb ein wichtiger und richtig schöner Teil unserer Tour.