Früh aufstehen lohnt sich manchmal doch
Die Bastei schenkt uns Felsen, Elbblick und einen dieser Momente, für die man gern etwas früher losfährt. Sogar Andrejas Höhenangst bekommt an diesem Tag Konkurrenz von der Aussicht.
Früh los – bevor alle anderen dieselbe Idee haben
Wir verließen den Campingplatz früh am Morgen und machten uns auf den Weg ins Elbsandsteingebirge. Unser Ziel war die Bastei – und schon die ersten Ausblicke zeigten, warum dieser Ort so viele Menschen anzieht.
Zwischen den hohen Sandsteinfelsen lag die Elbe weit unter uns in der Landschaft. Die Morgensonne tauchte alles in ein warmes Licht, und weil wir so früh unterwegs waren, konnten wir die Ruhe noch richtig genießen.








Felsentürme, Weite und immer neue Perspektiven
Hinter jeder Biegung öffnete sich ein anderer Blick auf die zerklüftete Felsenwelt. Mal standen die Sandsteintürme im Mittelpunkt, mal wanderte der Blick weit über das Elbtal. Wir mussten ständig stehen bleiben – nicht aus Erschöpfung, sondern weil schon wieder das nächste Fotomotiv vor uns lag.






Andreja und die Sache mit der Höhe
Für Andreja war dieser Ausflug eine besondere Herausforderung. Trotz ihrer Höhenangst ging sie mit über die Basteibrücke und wagte sich an die Aussichtspunkte. An einigen Stellen war ihr deutlich mulmig – aber zurück gab es nun auch nicht mehr.
Also konzentrierte sie sich lieber auf den Weg als auf den Abgrund. Die Aussicht war am Ende stärker als die Angst, auch wenn der Blick nach unten nicht unbedingt zum Lieblingsprogramm gehörte.




Über die Basteibrücke
Die Basteibrücke fügt sich so eindrucksvoll zwischen die Felsen, dass sie selbst fast wie ein Teil der Landschaft wirkt. Wir gingen langsam hinüber, genossen die warmen Sonnenstrahlen und ließen die besondere Kulisse auf uns wirken.





Unser frühes Aufstehen zahlt sich aus
Auf dem Rückweg wurde uns erst richtig bewusst, wie gut unsere frühe Ankunft gewesen war. Uns kamen inzwischen ganze Heerscharen von Besuchern entgegen. Während es nun immer voller wurde, hatten wir die Bastei bereits ohne Gedränge erlebt.
Manchmal ist frühes Aufstehen eben doch eine gute Idee – auch wenn sich das beim Klingeln des Weckers noch ganz anders anfühlt.


Kaffee bei Womy – dann weiter nach Potsdam
Zurück bei Womy ruhten wir uns erst einmal aus und tranken in aller Ruhe einen Kaffee. Die vielen Eindrücke mussten schließlich irgendwohin – und Kaffee hilft bekanntlich bei fast allem.
Danach machten wir uns auf den Weg zu unserer nächsten Etappe: Potsdam. Die Bastei blieb uns als einer dieser Orte in Erinnerung, für die sich ein früher Start und ein bisschen Mut wirklich lohnen.